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Starkes Passwort. Nur bei dir.
Der Passwortgenerator ist eine native GTK4-App für GNOME: Er erzeugt kryptografisch starke Passwörter direkt auf deinem Rechner – in Fünfergruppen und mit einem Klick in der Zwischenablage. Kein Netz. Keine Cloud. Keine Telemetrie.
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Stärke
Genauer Wert, Einstufung und geschätzte Dauer eines Brute-Force-Angriffs – mit offen genannter Annahme (10¹² Versuche/s, schneller Hash) statt Werbeversprechen.
01 Vorteile
Dein Passwort bleibt auf deinem Rechner.
Alles läuft lokal in einer GTK4-App, verpackt als Flatpak. Es gibt keinen Server, der etwas speichern, verlieren oder weitergeben könnte – und nichts, was du dafür erst einstellen müsstest.
100 % offline
Kein Netzwerkzugriff – weder im Flatpak noch im Code. Keine Konten, keine Cloud, keine Telemetrie: Es gibt schlicht nichts, was verloren gehen, gestohlen oder verkauft werden könnte.
Kryptografischer Zufall
Jedes Zeichen stammt aus dem Zufallsgenerator des Betriebssystems (OsRng) – derselben Quelle, aus der auch Verschlüsselungssoftware ihre Schlüssel bezieht.
Fünfergruppen
abcde-FGHIJ-12345 ist leichter zu lesen, zu diktieren und abzutippen als ein Zeichenbrei – und die Länge erkennst du auf einen Blick.
Ehrliche Stärke
Genauer Entropiewert, Einstufung und geschätzte Angriffsdauer. Die Annahme dahinter (10¹² Versuche/s, schneller Hash) steht dabei – und die Standardstrategie wird nie stärker angegeben, als sie ist.
Ein Klick, fertig
Das Passwort landet sofort in der Zwischenablage, auf Wunsch schon beim Start, und die App bestätigt es sichtbar. Danach schließt sich das Fenster von selbst: Das Passwort verschwindet vom Bildschirm, bleibt aber einfügbar.
Passt zu jeder Richtlinie
Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen lassen sich einzeln abschalten. Die Standardstrategie garantiert mindestens einen Großbuchstaben, eine Ziffer und ein Sonderzeichen.
Acht Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Schwedisch, Spanisch und Ukrainisch – die Oberfläche folgt der Systemsprache.
Fügt sich ins System ein
Hell oder dunkel, je nach Systemeinstellung. Enter erzeugt ein neues Passwort, Strg+W schließt das Fenster, Strg+Q beendet die App – alles geht auch ohne Maus.
02 Sicherheit
Lokal erzeugt, nirgends gespeichert.
Der Generator ist bewusst klein: GTK4 für die Oberfläche, rand für den Zufall, ein paar Wayland-Bibliotheken für die Zwischenablage. Keine Konten, keine Verbindungen nach außen, keine Hintergrunddienste. Die wichtigsten Eigenschaften:
a.Kein Netzwerk
Das Flatpak fordert kein --share=network an, und der Code enthält keinen Netzwerkzugriff. Selbst wenn er wollte, könnte der Generator nichts senden.
b.Kein Log, kein Verlauf
Passwörter erscheinen weder auf der Konsole noch im Systemjournal und werden nie auf die Festplatte geschrieben. Gespeichert werden nur deine Einstellungen.
c.Nur kurz auf dem Bildschirm
Mit „Auto-Schließen“ beendet sich die App nach 10 Sekunden; ein Klick ins Fenster hält den Countdown an. In der Zwischenablage bleibt das Passwort, bis du etwas anderes kopierst – wer einen Zwischenablage-Verlauf nutzt, sollte es dort löschen.
d.Nachvollziehbar
Quelloffen unter CC BY-SA 4.0: Erzeugung, Entropieberechnung und Stärkeschätzung lassen sich im Code nachprüfen und sind durch Tests abgedeckt.
Contact: https://github.com/danst0/passwordgenerator/security/advisories/new Expires: 2027-10-17T00:00:00.000Z Policy: https://github.com/danst0/passwordgenerator/blob/main/SECURITY.md Preferred-Languages: en, de Canonical: https://passwort.dumke.me/.well-known/security.txt
Schwachstelle gefunden? Bitte vertraulich über GitHub melden und nicht als öffentliches Issue. Ich bestätige Meldungen in der Regel innerhalb von 72 Stunden; veröffentlicht wird erst nach dem Fix.
03 Installieren
Ein Befehl, und die App ist da.
Flathub
Der empfohlene Weg auf jeder Linux-Distribution: aktuell auf der GNOME-50-Laufzeitumgebung und mit jeder neuen Version automatisch aktualisiert.
Aus dem Quellcode
Mit Rust und den GTK4-Entwicklungsbibliotheken – für alle, die selbst bauen oder anpassen wollen.
Quellcode auf GitHub